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 Frauke Grahl
Geboren in Bremen, Deutschland. Germanistik/Politikstudium und 1. Staatsexamen in Bremen. Eurythmiestudium am Institut für Waldorfpädagogik in Witten-Annen (D).
1992—1999 Mitglied des Eurythmie-Ensembles am Goetheanum.
Fortbildung zur englischen Eurythmie und Toneurythmie bei Dorothea Mier/USA.
Individuelles Studium bei Eva Lunde, Elisabeth Day, Elisabeth von Stockar, Lili Reinitzer, Erna Rüegger.
Studium der russischen Eurythmie bei Stevan Koconda und der Kulturepochen bei Cara Groot.
Seit 2001 Dozentin am Eurythmeum Zuccoli. Freie künstlerische Projekte.
Beraterin und Trainerin in «Selbstmanagement von Kompetenzen nach ipf-Q».
Seit November 2007 berufsbegleitendes Studium an der
Universität Plymouth, UK zum Master of education (eurythmy education).
Rezensionen aus der Zeischrift „Das Goetheanum” zu Fraukes Projekten:
„Indischer Tanz”: Ausgabe Jg. 2004, Heft 42, Seite 13
„Das Segel im Sonnensturm”: Das Goetheanum Nr. 9, 4.3.2011 |
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 Ulla Hess
Geboren in Kehl am Rhein, Deutschland.
Abitur, Eurythmiestudium bei Elena Zuccoli, Dornach.
Bühnenpraktikum bei Else Klink, Stuttgart.
1987—1999 Mitglied des Eurythmie-Ensembles am Goetheanum, danach freie künstlerische Projekte. Seit 1988 Dozentin am Eurythmeum Zuccoli.
Individuelle Studien bei Elisabeth Day, Stevan Koconda, Lili Reinitzer, Erna Rüegger.
Beraterin und Trainerin in «Selbstmanagement von Kompetenzen nach ipf-Q».
Seit November 2007 berufsbegleitendes Studium an der
Universität Plymouth, UK zum Master of education (eurythmy education).
Rezensionen zu Ullas Projekten:
«Was vom Engel übrig blieb»: Das Goetheanum, Ausgabe Jg. 2004, Heft 49, Seite 11
«Master Bühneneurythmie»: SpiegelTor in "Auftakt", Nr. 1/11 (März 2011)
«Ringen mit dem Geist», "Das Goetheanum" Nr. 9 (4. März 2011)
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 Ursula Heusser
Geboren in Basel, Schweiz.
Eurythmiestudium bei Lea van der Pals, Dornach.
Bühnenpraktikum bei Trude Thetter und Friedl Meangya, Wien.
1979—1984 Eurythmie-Lehrerin an der Rudolf-Steiner Schule Zürich
1984—1995 Mitglied des Eurythmie-Ensembles am Goetheanum. Danach freie künstlerische Projekte, seit 1987 Dozentin am Eurythmeum Zuccoli.
Fortbildung bei Annemarie Ehrlich/Den Haag in Betriebseurythmie mit Praktikum in Sekem/Ägypten, 2004.
Studien zu Lithophon und Bassstreichpsalter mit der Musikerin Katharina Flückiger, individuelle Studien mit Erna Rüegger.
Beraterin und Trainerin in «Selbstmanagement von Kompetenzen nach ipf-Q». Seit 2006 Heileurythmistin.
Haben Sie schon Steine seufzen hören? Schabernack treiben wie ein lustiger Gnom? Oder erhaben und voll klingen wie Glocken in einem Dom? Der unscheinbare graue Stein wird durch Katharina Flückigers Spiel empfindsam, ja fängt an zu sprechen. Dieser "Sprache" nachzulauschen und sie in Bewegung sichtbar zu machen, begeistert mich. Aus dieser Freude am Klang und der gemeinsamen Improvisation entstand eine Zusammenarbeit mit den Instrumenten: Bass-Streich-Psalter, Lithophon, Klangharfe und Flöte. |
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 Stefan Abels
Pianist und Musiklehrer, geboren im westfälischen Rheine, Deutschland.
Studierte in Münster bei Gregor Weichert, bei dem er 1986 die Künstlerische Reifeprüfung mit Sehr gut absolvierte.
Meisterkurse bei Günter Ludwig und Ethéry Djakely.
Seit 1984 gibt er im In- und Ausland Kurse im Aktiven Musikhören, in denen er versucht, klassische und zeitgenössische Musik seinen Zuhörern neu und vertieft nahezubringen. Hintergrund dieser Kurstätigkeit ist die Anthroposophie.
Sein Engagement für die Eurythmie führte ihn für fünf Jahre nach Den Haag, wo er als Musiklehrer und Pianist an der Academie voor Eurythmie arbeitete. Seit 1995 arbeitet er im Raum Basel, u.a. an der Freien Musikschule Basel und am Eurythmeum Zuccoli in Dornach. Er tritt als Solist und Kammermusikpartner auf. Außerdem musikschriftstellerische Tätigkeit.
Link zur Homepage von Stefan Abels |
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 Hristo Kazakov
Der Pianist Hristo Kazakov ist in Sofia, Bulgarien, geboren.
1978 bekommt er die ersten Klavierstunden. Schon 1984 gewinnt er den 3. Preis im
nationalen bulgarischen Klavierwettbewerb „Svetoslav Obretenov“ und 1992 den 1. Preis im nationalen bulgarischen Kammermusikwettbewerb „Johannes Brahms“.
1997 leitet er Seminare über zeitgenössische Musik an der Nationalen Musikakdemie Sofia. Ein Jahr später nimmt er Unterricht bei Dmitrij Bashkirov in Madrid und besucht die Meisterklassen bei Philippe Entremont, Philippe Bianconi und Frederic Aguessy an der Fontainebleau Musikakademie. 2001–2002 Aufnahmen für das nationale bulgarische Radio und Fernsehen und für RFI France. Unzählige Konzertauftritte als Solist und Kammermusiker in der Schweiz, Frankreich, Deutschland, Italien, Neuseeland und Bulgarien. August 2008 nimmt er am Menuhin–Festival in Gstaad (Schweiz) teil.
Zurzeit lebt Hristo Kazakov in der Schweiz.
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