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 SpiegelTor Eurythmie-Soloprogramm von Ulla Hess
15. Oktober 2011, 20 Uhr
Goetheanum Dornach, Grundsteinsaal
SpiegelTor will Kräftewirksamkeiten sichtbar machen, sodass das Tor zum Übersinnlichen einmal ahnend, einmal weit geöffnet wird oder der Zuschauer durch einen Wirbel von Bewegung mitgenommen wird.
Mit Werken von Johann Wolfgang von Goethe: »Sorge Szene« aus Faust 2. Teil, Tankred Dorst: »Mordred und sein Engel«, Botho Strauss und Rainer Maria Rilke: »Gedichte«. Musik von Dmitri Schostakowitsch, Claude Debussy, Bach/Rachmaninoff
Rezension «Auftakt», März 2011 - Nr. 1/11
«Master Bühneneurythmie»: SpiegelTor in "Auftakt", Nr. 1/11 (März 2011)
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 Das Segel im Sonnensturm - Eurythmie-Soloprogramm von Frauke Grahl
25. September 2011, 20 Uhr
Goetheanum Dornach, Grundsteinsaal
„Wie Wind –. In Ihm, mit Ihm – wie das Segel...“
„Dass der Weg der Berufung auf dem Kreuz endet,
weiss, wer sich seinem Schicksal unterstellt hat...“ (Dag Hammarskjöld)
Im Sturm des Lebens werden wir oft vor eine Wahl gestellt, deren Entscheidung das Höhere in uns herausfordert. Das macht uns erst zum MENSCHEN. Die gewählte Dichtung und die Gestalt der Jungfrau von Orléans führt uns in tiefe Erlebnisse des Menschseins auf der Suche nach dem Himmel.
Mit Werken von Friedrich Schiller aus »Die Jungfrau von Orléans«, Dag Hammarskjöld, Hilde Domin und Anna Achmatowa · Musik von Dmitri Schostakowitsch, Arvo Pärt,
Zoltán Kodály · Eurythmie: Frauke Grahl · Sprache: Mirjam Hege · Klavier: Hristo Kazakov · Beleuchtung: Thomas Sutter
Rezension aus der Zeitschrift „Das Goetheanum” Nr. 9, 4.3.2011
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 Augenblicke in Griechenland
Eurythmieaufführung „Ensemble Eurythmie Zuccoli“
Wer kennt sie nicht, die Geschichte von Orest, der seine Mutter tötet, weil sie ihren eigenen Gatten bei dessen Heimkehr aus dem trojanischen Krieg ermorden liess. Die Blutrache forderte diese Tat, doch konnte er danach keine Ruhe mehr finden, weil ihn die Rachegöttinnen verfolgten. Die Göttin Athene rettete ihn, weil sie bei der Rechtsprechung für ihn stimmte.
Heute können wir die Geschichte in den klassischen Dramen nachlesen, es gibt Bilder und Skulpturen der Figuren.
In unserer Darstellung fangen diese Figuren an, sich zu bewegen. Bewegte Sprache: Laute, Worte, Sätze in plastischer Bewegung — das
ist Eurythmie. Bewegte Plastik: sich verwandelnde Formen, Bilden und Auflösen von Bewegungen, Lebensformen — das ist Eurythmie.
Aufgeführt am: 28.08.09, Stadtparkpavillon Biel, Utopics – 11. Schweizerische Plastikausstellung Biel | 29. + 30.08.09 Biel
29./30.01.2010, 20 Uhr, Dornach, Goetheanum
>> Link zum Video von der Aufführung in Biel
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 „Sternstunden“ ein Gang durch die Menschheitsgeschichte
Eurythmieaufführung „Ensemble Eurythmie Zuccoli“
„Kein Künstler ist während der ganzen vierundzwanzig Stunden seines täglichen Tages ununterbrochen Künstler; alles Wesentliche, alles Dauernde, das ihm gelingt, geschieht immer nur in den wenigen und seltenen Augenblicken der Inspiration“
Stefan Zweig
Solche Augenblicke sind in unseren gewählten Dichtungen aus verschiedensten Zeitepochen eingefangen. Es ist ein tiefes Erlebnis, eine Zeitreise nach Griechenland zu machen oder sich in eine mittelalterliche Stimmung hineinzufühlen oder, oder... Wir freuen uns, Sie auf diese Reise mitnehmen zu dürfen!
Musik von D. Kabalevski, F. Chopin, C. Debussy, E. Shcherbakov u.a. Pdf-Flyer / "Goetheanum"-Kritik als PDF
Termine:
Die Aufführungen fanden statt am 30./31.01.09 in Dornach, 21.02.09 in der Pflegestätte für musische Künste Bern
NEU:
Zusatzaufführung am 17. Oktober 2009, 20 Uhr im Goetheanum!
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 Toneurythmiekurs mit Margrethe Solstad
Am 10. und 11. April 2008 hatten wir einen Toneurythmiekurs mit Margrethe Solstad. Alle Studenten aus Rom waren mit dabei und unsere Schule
wuchs auf 40 Studierende. Lebendig und freudig führte uns Frau Solstad in die
Intervalle ein. Voller Kraft starten wir jetzt in das kommende
Sommertrimester.
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 Das trunkene Lied
von Friedrich Nietzsche. Ein dramatisches Solo mit einer
Bewegungsform von Rudolf Steiner |
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 Orpheus und Eurydike das Abschlussprojekt des 4. Ausbildungsjahres 2007
Orpheus und Eurydike ― ein Spiel für die Eurythmie: ein griechisches Mysterienspiel vom thrakischen Sänger Orpheus, der mit seiner Leier sogar den Herrscher der Unterwelt rühren konnte. Deshalb durfte er seine verstorbene Gattin Eurydike mitnehmen. Er missachtete jedoch das Gebot, sich nicht nach ihr umzudrehen und verlor sie deshalb gleich wieder. Orpheus soll nach seinem Aufenthalt in der Unterwelt über ein besonderes Wissen verfügt haben.
Wir führten dieses Projekt im Sommer 2007 in Frankreich, Deutschland und der Schweiz auf. Die letzten Aufführungen fanden am 14./15. September 2007 am Goetheanum in Dornach statt.
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 Evgeny Shcherbakov in Basel
Der russische Komponist war für eine Woche zu Gast in Dornach, als Composer in Residence der Eurythmieschule Zuccoli. Er sah zum ersten mal seine Musik in Eurythmie, war bei vielen Proben und zwei Aufführungen dabei, stellte sich dem Publikumsgespräch und referierte beim Komponistenabend in der Freien Musikschule. Drei seiner Klavierstücke sind inzwischen in Eurythmie umgesetzt, eins (Verlasse mich nicht, auch wenn ich weine) schon etwas länger, ein anderes (Die Einsamkeit) ganz neu — es wurde eigens für die Eurythmiestudenten des Abschlussjahres geschrieben und von ihnen aufgeführt. |
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 Evgeny Shcherbakov in Basel II
Geplant war auch eine Uraufführung seines Trios für Flöte, Cello und Klavier. Die musste aber wegen Krankheit eines Musikers ausfallen. Ich schaue mit Dankbarkeit auf diese Zeit zurück und freue mich auf weitere Zusammenarbeit mit ihm. Beim Komponistenabend begann Evgeny Shcherbakov sein Referat über zeitgenössische Musik in Russland in deutscher Sprache: "Guten Abend meine lieben Damen und Herren! Gestatten Sie mir vor allem, das Kollegium des Eurythmeums Zuccoli und Stefan Abels, für die Einladung mich in die Schweiz zu danken. Es ist das sechste Mal, dass ich dieses wunderschönste Land besuche und ich bin glücklich, hier wieder zu sein. Ein Kollege von mir in Russland fragte mich einmal: „Was gefällt dir in der Schweiz am besten? Warum bist du so glücklich immer wieder dorthin zu gehen?“ Ich antwortete: „Die schweizerischen Kirchenglocken liebe ich am meisten und ich bin glücklich, sie noch einmal zu hören.“
Lesen Sie auch das Interview mit Evgeny Shcherbakov, das der Musiktheorie-Lehrer und Pianist Stefan Abels geführt hat (pdf, 52 kb) |
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 Forme Sonore Teatro Greco, Roma, am 19. Mai 2007
Eine Eurythmieaufführung Kollegium und Studierende des 4. Ausbildungsjahres in Rom.
Vor ausverkauftem Saal führten wir Stücke von Arvo Pärt und Shcherbakov auf.
Für die Studierenden war es die Premiere der Sonate Pathetique von
Beethoven. Eine wunderbare Erfahrung für uns alle und nur zu schaffen durch
die perfekte Organisation von Marina Censori, Amici Dell`Euritmia, Roma.
------> www.amicieuritmia.it
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